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Alt 28.09.2009, 17:24
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Nala Nala ist offline  Weiblich
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Standard Halloween Season 2005

Disneyland Resort Paris
2. und 3. Oktober 2005


”It’s Halloween, Lo-Ween, everybody!”

- Marc & Saskias zweiter gemeinsamer Trip ins wundervolle Disneyland Paris, dieses mal zur spooky Halloween Season! -

Sonntag, 2. Oktober 2005

Um haargenau 8:58 Uhr stehen wir nach einer fast sechsstündigen Fahrt durch die Nacht vor unserem Ziel: Dem Eingang zum Disney-Hotel Santa Fe. Nach kurzer Anmeldung und Erhalt der Tickets nehmen wir den nächsten Shuttle-Bus zum Reich des Vergnügens:
Dem Walt Disney Studios Park. Es ist 9:28 Uhr, und gerade öffnen sich die Pforten zum Studio Eins. Noch ein schönes Foto mit Donald und eins von Marc zusammen mit Minnie, schon schreiten wir in die Eingangshalle, um ein wenig in den Shops zu stöbern.


Um Punkt 10 Uhr werden alle Touristen dann von den Cast Members mit einem kräftigen Applaus begrüßt, und alle stürmen in die verschiedensten Richtungen des Studios Parks. Marc und ich statten zu allererst den Flying Carpets Over Agrabah einen Besuch ab, schweben eine Runde durch die Lüfte. Anschließend heißt es: Keine Zeit verlieren, und so m*****ieren wir im Walking-Tempo zur Schlange der Studio Tram Tour. Etwas warten mussten wir schon, dennoch hat sich die Zeit in der Schlange gelohnt, denn der Catastrophe Canyon mit seinen gigantischen Spezialeffekten ist immer wieder einen Besuch wert!!!
Nach einem leckeren, heißen Kakao (es regnet zwar nicht, doch kalt ist es schon ziemlich!) inklusive Kitkat-Schokoriegel machen wir es uns im Theater des Cinémagique gemütlich, um eine spannende Reise durch die Welt des Films hautnah mitzuerleben. Nach der Show dürstet es meinen Freund Marc nach geballter Action und nach einem seiner liebsten Hobbys—Autos!! Also laufen wir hinter zu Backlot, wo um Viertel nach 12 eine neue Show von Moteurs…Action! auf uns wartet. Diese Show sehen wir zum ersten Mal und sind mehr als beeindruckt—selbst ich, die mit Autos und Action wenig am Hut hat, bin begeistert von brennenden Darstellern, sich jagenden Autos und dem knuffigen VW Käfer Herbie.

Mittlerweile ist es schon halb zwei… doch dank der großzügigen Planung passt noch eine Attraktion in unseren Film-Studio-Tag, und so statten wir, wie auch im letzten Jahr, dem „Art of Disney Animation“ einen Besuch ab. Nach den beiden Vorführungen dürfen wir natürlich das Gebäude nicht verlassen, bevor wir (und diesmal meine ich mit „wir“ nicht nur „ich“) in der Animation Academy lernen, wie man eine Disney-Figur zeichnet! Zwar sind wir auch in diesem Jahr wieder bei „Donald Duck“ gelandet, doch hält uns das nicht davon ab, trotzdem mitzuzeichnen. Marc gibt sich mit gerunzelter Stirn (okay, so ganz freiwillig sitzt er nicht am Zeichentisch) alle Mühe, während ich zwischen den Instruktionen des „Lehrers“ nebenbei noch einen Mickey-Maus-Kopf aufs Papier kritzele und dann vom Instructor gefragt werde: „Very good. You draw sometimes?!“—was mich natürlich sehr ehrt, obwohl ich mit meinem diesjährigen Donald etwas weniger zufrieden bin. Nichtsdestotrotz machen wir uns nach kurzer Eigeninterpretation von „Hakuna Matata“ auf in Richtung Ausgang des Studios Parks, um pünktlich um 15.00 Uhr in unserem Hotel einzuchecken.

Gesagt, getan, und da der Check-In im Santa Fe so schnell und reibungslos über die Bühne geht, gönnen wir uns erstmal eine knappe Stunde Ruhepause in den gemütlichen Betten.

Ein Blick aus dem Fenster sagt mir dann aber: Bei solch strahlendem Sonnenschein kann man nicht den ganzen Tag im Hotelzimmer bleiben, also machen wir uns schnell frisch und nehmen den nächsten Shuttle-Bus zum Eingang des…

…Disneyland Parks! Schon fängt wieder mein Herz an, schneller zu schlagen, denn allein die Musik ist schon so magisch, dass man allen Ernst des Lebens vergisst. Doch diesmal sticht einem das Eingangsschild der Main Street, USA viel intensiver als sonst ins Auge, denn ein großes, orangefarbenes Halloween-Schild prangt darunter. Auch der Central Plaza erstrahlt in knalligem Orange, und auf der gesamten Main Street stehen, sitzen und klettern Kürbismänner herum, die alles in ihrer Lieblingsfarbe einfärben wollen. Ein Blick auf die Uhr verrät Marc und mir, dass wir, statt wie geplant sofort ins Discovery-land zu gehen, genau richtig zur Parade gekommen sind—und wir haben Glück und finden noch ein Plätzchen, um der Halloween „Villains-Parade“ zuzuschauen. Hier haben die Disney-Bösewichte die Oberhand gewonnen und zieren die sonst so bunten Paradewagen. Doch nicht nur orangefarbene Kürbismänner, sondern auch knallrosa Hexen haben sich im Disneyland angesiedelt und tanzen fröhlich-frech hinter den Paradewagen her!

Am Ende gehen wir dann doch ins Discoveryland, und pünktlich um halb fünf besuchen wir die Attraktion „Star Tours“, um mit dem Bruchpiloten Rex eine turbulente (natürlich nur simulierte) Fahrt durchs Weltall zu wagen. Nach ganz kurzer Verschnaufpause führt uns unser Weg auch schon wieder raus aus dem Discoveryland, und hinein ins Fantasyland. Mein Plan sagt „It’s A Small World“, aber unsere Bäuche sagen „Pizzeria Bella Notte“, und während wir dort in urgemütlicher Atmosphäre unsere Pizza und Pasta genießen, wird sofort klar, dass dies die richtige Entscheidung war: Denn draußen stürmt und regnet es so plötzlich, dass wir ohne Regenschirm (welcher schön im Auto liegt) mehr als aufgeschmissen wären! Wie hätte es besser laufen können, nachdem wir schön gesättigt das Restaurant verlassen, guckt die Sonne schon wieder vorsichtig aus den Wolken hervor. Trotzdem gehen wir auf Nummer sicher und drehen eine Runde im überdachten „It’s A Small World“—und das ganz ohne Schlangestehen!
Anschließend statten wir Alice in ihrem Curious Labyrinth einen Besuch ab, bis hin zum Schloss der Herzkönigin, welches wir nach einigen Irrwegen auch finden und erklimmen.

Ein paar Fotos von der schönen Aussicht, und schon geht’s weiter im Programm. Eine Runde auf dem Carroussel de Lancelot lässt uns in Kindheitserinnerungen schwelgen, ebenso wie ein Flug ins Nimmerland mit „Peter Pan’s Flight“. Noch ein paar Inspirationen an der schönen Halloween-Deko, wie dem Riesen-Kürbis vor dem Dornröschenschloss und der schönen Abend-Beleuchtung, und dann müssen wir schon wieder Richtung Main Street schlendern, da der Park um 20.00 Uhr schließt.



Am Cable Car Bake Shop kommen wir einfach nicht vorbei, und so gönnen wir uns zum ersten Mal den so oft gelobten Brownie im Disneyland—und kommen aus Genuss und Schwärmerei nicht mehr heraus! Beflügelt von so viel leckerer Schokolade schweben wir regelrecht ins Disney Village, wo die Party schon am laufen ist. Ein bisschen Shoppen, ein kleiner Ausflug in Billy Bob’s Country Western Saloon—der diesmal leider zu voll ist—vorbei an PanoraMagique, der neuen Attraktion am Lake Disney, und per Fußweg zurück zu unserem Hotel, wo wir noch ein Stündchen in der Rio Grande Bar verweilen und Marc sich ein Bierchen, ich mir einen Cocktail gönne. Anschließende machen wir uns blitzschnell bettfertig und lassen uns erschöpft, aber glücklich in die Federn fallen.
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Montag, 3. Oktober

Früh klingelt der Wecker—fit bin ich trotzdem sofort, meine Füße konnten sich über Nacht ja gut erholen. Fast ganz pünktlich um 9.00 Uhr, kurz nachdem wir ausgecheckt und unsere Sachen im Auto verstaut haben, betreten wir den Disneyland Park erneut, um im „Au Chalet de La Marionette“ unser Good Morning Fantasyland-Frühstück einzunehmen.


Tatsächlich futtern wir uns mit leckeren Croissants, knusprigen Brötchen und fruchtigen Joghurts einen richtigen Tagesvorrat an, bevor wir dann gleich noch einmal mit Peter Pan durch das nächtliche London fliegen. Anschließend geht es rüber ins Adventureland, wo wir natürlich erstmal den Pirates of the Caribbean einen Besuch abstatten—oder besser gesagt gleich zwei, denn durch die wenigen Besucher so früh am Morgen werden wir aufgefordert, gleich im Boot sitzen zu bleiben und noch eine Runde durch die Karibik zu drehen!


Bleibt trotzdem noch genug Zeit, um gemütlich ins Discoveryland zu schlendern, wo ich mich in die Schlange für die Tickets der „Lion King“-Show stelle, während Marc sich in „Space Mountain: Mission 2“ in die Tiefen des Weltalls katapultieren lässt. Und wieder geht’s zurück ins Adventureland, wo wir das Baumhaus der Familie Robinson erklimmen und über ein solches Einfallsreichtum nur staunen können. Länger lässt sich unsere Neugierde nicht unterdrücken, und so geht’s anschließend ins Frontierland, beziehungsweise: Ins Halloweenland, wie es im Oktober heißt! Und tatsächlich hat niemand, der von der Atmosphäre dort geschwärmt hat, untertrieben, denn alles ist schaurig-schön in orange und rosa dekoriert: Vogelscheuchen und Kürbisse so weit das Auge reicht, ebenso vertreten sind jedoch auch die rosa Hexen mit einer großen Partybühne im hinteren Bereich des Halloweenlands!






Um 12 Uhr holen wir uns sofort den ersten Fastpass, und zwar für unsere absolute Lieblingsattraktion: BTM! In der Wartezeit streicheln wir den Schafen und Enten im Streichelzoo Critter Corral über die Köpfchen und drehen anschließend mit der Disneyland Railroad eine Runde um den Park. Wieder im Halloweenland angekommen, lösen wir unseren Fastpass ein, und erleben eine wilde, aber super schöne Fahrt durch den Big Thunder Mountain. Dann schlendern wir noch ein bisschen an den tollen Halloween-Dekorationen vorbei—gerade die „Kürbismänner-Pipeline“, eine riesige Anlage, die über den See bis zum Big Thunder Mountain reicht und Orange Farbe aus diesem pumpt, ist einfach gigantisch und äußerst originell gestaltet!


Auf dem Weg ins Discoveryland kommen wir an Casey’s Corner in der Main Street vorbei und sind als Vegetarier natürlich neugierig auf den vegetarischen Hot Dog. Und auch hier lohnt sich der Preis auf jeden Fall: Ein superweiches Soja-Würstchen, garniert mir Ketchup und Mayo, füllen das Hot Dog Brötchen—und schmeckt sehr lecker! Mit gefüllten Bäuchen nehmen wir dann unsere Plätze in der zweiten Reihe des Videopolis ein, um uns die König der Löwen Show anzuschauen, welche unsere Erwartungen mehr als nur erfüllt: Eine gelungene Mischung aus Musical, Unterhaltung und den typischen Disney-Charakteren fasziniert nicht nur mich, sondern auch meinen Freund und alle anderen Zuschauer so sehr, dass anschließend tosend Beifall geklatscht wird. Nach der Show—wie soll es auch anders sein—zieht es uns wieder ins Halloweenland, schließlich gibt es das nicht alle Tage im Disneyland! Nachdem wir uns erneut einen Fastpass für BTM ziehen, ist die Zeit zum Gruseln gekommen, und so trauen wir uns in der Wartezeit ins Phantom Manor sowie anschließend auf den kleinen Friedhof dahinter. Vor unserer zweiten Fahrt durch den großen, donnernden Berg wärmen wir uns mit einem leckeren Kürbissüppchen auf.


Danach kommt, was kommen musste: „Ach komm, Schatz, jetzt müssen wir aber auch mal wieder Indi fahren!“ bekomme ich von meinem Freund zu hören, der mich, einen Achterbahn-Angsthasen, zu einer Fahrt mit Indiana Jones and the Temple of Péril überreden möchte—was ich ja auch schon mal getan habe, damals allerdings rückwärts, was ich irgendwie nicht so schlimm fand. Als wir dann im Wagen sitzen—natürlich gleich noch in der allerersten Reihe—stockt mir der Atem, ich zittere und schließe die Augen. „Ich will hier raus!“ sage ich noch einmal, doch es hat keinen Zweck, die Bahn setzt sich in Bewegung—und mit Bewegung meine ich auch Bewegung! In rasantem Tempo machen wir weder vor steilen Abwärtsbewegungen noch vor einem Looping halt. Und als die Wagen nach einigen Sekunden wieder zum Stehen kommt, bekommt Marc nur ein „Nochmal!!“ von mir zu hören, und da es auch hier keine Warteschlange gibt, drehen wir gleich noch mal eine Runde durch den sagenumwobenen Tempel…
Gleich darauf kommt uns die mittlerweile dritte Fahrt Big Thunder Mountain fast lächerlich vor—trotzdem macht sie immer noch genauso viel Spaß! Die Kürbismänner spielen mit uns Trick or Treat, und so kann ich drei leckere, saure Halloween-Bonbons bei ihnen abstauben.


Da noch Einiges an Zeit übrig ist und der Park heute glücklicherweise nicht sehr voll ist (sonnig ist es nun jedoch sehr!), statten wir den Pirates of the Caribbean auch noch einen dritten Besuch ab, gefolgt von einem Abendessen (leider sind die vegetarischen Burritos kalt) im Cowboy Cookout Barbecue im Halloweenland. Zum krönenden Abschluss im Disneyland Park drehen wir—wie sollte es auch anders sein—noch eine vierte, letzte Runde durch den Big Thunder Mountain, bevor wir in der Dämmerung noch etwas in der Main Street, USA, shoppen gehen (und uns auch heute noch mal einen vorzüglichen Brownie gönnen!).
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge (na ja, ich eher nur Letzteres *g*) müssen wir den Park nun leider verlassen, denn es ist schon wieder 20 Uhr. Doch dies hält uns nicht davon ab, noch mal im Disney Village vorbeizuschauen und in den Geschäften zu stöbern—wobei etliche Souvenirs wie zum Beispiel eine hübsche Aristocats-Dose, Bonbons, ein Stitch-Trinkhalm, ein Disneyland-Pin, ein Stitch-Kuscheltier für mich und ein Bierglas für meinen Freund (dies war nur ein kleiner Auszug), in bunten Plastiktüten mit zu uns nach Hause wandern.

Um 21.30 Uhr heißt es dann—zumindest für dieses Jahr—dann endgültig Abschied nehmen vom DLRP. Sowohl mein Freund als auch ich freuen uns jedoch auch jetzt schon auf unseren nächsten Besuch, und werden diese zwei Tage, unterstützt von etwa 300 Fotos und Videos, niemals vergessen!!
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